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ARENDT Alexandra
Biologin mit Spezialisierung auf aquatische Lebensräume
Haus der Natur
BOSSELER Julien
Forstwirtschaft und Waldmanagement
Antenne Nord
COLLARINI Alessandro
Agraringenieur / Projekt Landschaftsstruktur
Haus der Natur
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Buchhaltung und Sekretariat
Antenne Nord
DE-SOUSA-SANTOS-TERESA Sandra
Oberflächentechnikerin
Antenne Nord
EYBE Tanja
Biologin / WEZ
Antenne Nord
Kalborner Mühle
FERNANDES Stefan
Biologe / Zuchtstation für Süßwassermuscheln
Antenne Nord
Kalborner Mühle
FRISCH Michel
Umwelttechniker / Fischzüchter
Kalborner Mühle
GRANDA-ALONSO Elena
Umweltingenieur
Zentrum für ökologischen Anbau
GREGOIRE Christian
Geograf / Grundstückskauf
Haus der Natur
GROTZ Nathalie
Biologin / Life B&B
Haus der Natur
HEUMANN Sonja
Chemikerin / Projekt Grünland / Zuchtstation für Süßwassermuscheln
Antenne Nord
Kalborner Mühle
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Haus der Natur
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Antenne Nord
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Umweltingenieur
Haus der Natur
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Haus der Natur
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Umweltarchitekt / Projekt Schlammwiss
Haus der Natur
MEYER Catherine
Pflanzenbiologin
Haus der Natur
MOES Georges
Agraringenieur
Zentrum für ökologischen Anbau
MOOTZ Mikka
Biologe / IT
Haus der Natur
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Geograph / Partnerschaft Wasserläufe Syr
Haus der Natur
POUVREAU Sébastien
Buchhalter
Haus der Natur
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Haus der Natur
RAUW Alexander
Dipl. Ing. Landschaftsplanung
Antenne Nord
REITZ Charel
Umwelttechniker
Antenne Nord
REUTER Clemens
Umwelttechniker
Antenne Nord
Kalborner Mühle
SADELER Laurent
Umwelttechniker
Antenne Nord
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Haus der Natur
SCHILTZ Claude
Geograph / Verwaltung und Kauf von Grundstücken
Antenne Nord
THIELEN Frankie
Direktor, Biologe
Antenne Nord
Kalborner Mühle
WAGNER Sven
Biologische Umweltwissenschaften / Forstwirtschaftliche Projekte
Antenne Nord

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Haus der Natur

Das „Maison de la nature“, ein ehemaliger Bauernhof namens „Kräizhaff“, auch bekannt als „Schnappshaff“, wurde in den 1820er Jahren in Kockelscheuer auf dem Gebiet der Gemeinde Roeser erbaut.

In den 1970er Jahren wurde das Gelände von der Stadt Luxemburg erworben und renoviert. Erst 1994 wurden das Naturhaus und die angrenzenden Grundstücke der Abteilung „Naturaktivitäten“ des Bildungsamtes der Stadt Luxemburg, dem Verein „ natur&ëmwelt “ a.s.b.l. sowie der Stiftung „Hëllef fir d’Natur“ zur Verfügung gestellt.

Heute ist das Maison de la nature ein Zentrum für Dokumentation, Information, Sensibilisierung und Bildung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung und des Naturschutzes.

5 Route de Luxembourg
, 1899 Kockelscheuer

Kalborner Mühle

Die Mühle von Kalborn im Our-Tal wurde erstmals im Jahr 1728 erwähnt. Ursprünglich war sie eine Gemeinschafts-Mühle der Herren von Clervaux; bis zum Ersten Weltkrieg war die Mühle von Kalborn eine Wander-Mühle, das heißt, der Müller fuhr mit seinem Gespann durch die umliegenden Dörfer, um das Getreide abzuholen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Mühle erweitert und mit drei Mahlsteinen ausgestattet. Fortan brachten die Bauern ihr Getreide selbst zum Mahlen. Während des Zweiten Weltkriegs beendete die deutsche Besatzung den Betrieb der Mühle, der nie wieder aufgenommen wurde. Dennoch war die Mühle bis 1982 bewohnt.

Im Jahr 1997 erwarb die Stiftung „Hëllef fir d’Natur“ die Mühle und baute sie zu einer Zucht- und Forschungsstation für die selten gewordene und stark bedrohte Perlmuschel (Margaritifera margaritifera) um. Heute beherbergen die renovierten Gebäude der Mühle von Kalborn das Wassererlebniszentrum (WEZ), die Zuchtstation für Süßwassermuscheln und den Natura-2000-Saal.

9757 Kalborn

Antenne Nord

Die Nordstelle, die seit ihren Anfängen im Jahr 1998 von der Gemeinde Clervaux unterstützt wird, wurde gegründet, um möglichst nah an unseren großen Naturschutzgebieten wie dem von Cornelysmillen zu sein.

Zunächst in Munshausen, dann in Heinerscheid ansässig, befindet sich die Nordstelle heute in Marnach in einem Gemeindehaus.Sie dient als Informationszentrum, vor allem aber als Büros für alle Umweltprojekte der Stiftung, die im Norden des Landes umgesetzt werden.

14 Haaptstrooss
9764 Maarnech

Zentrum für ökologischen Anbau

In Schwebsange, am Ufer der luxemburgischen Mosel, hat die Stiftung „Hëllef fir d’Natur“ Ende 2009 im Rahmen einer Schenkung den mediterranen Garten übernommen, der in den letzten 30 Jahren von Charles Roovers und Dieter Lingener angelegt wurde.

Im Jahr 2012 konnte die ehemalige kleine Scheune umgebaut werden und dient im Winter als Kaltgewächshaus für die Überwinterung von Pflanzen in Kübeln und steht im Sommer den Besuchern des Gartens sowie für die Aktivitäten des Zentrums zur Verfügung. Im Obergeschoss befinden sich die Büros des Zentrums sowie eine Fachbibliothek mit gärtnerischer Literatur, die auch den Besuchern zugänglich ist.

Das Zentrum für ökologische Kultur ist Anlaufstelle für Besucher und Gartenbegeisterte, wo das ganze Jahr über zahlreiche Aktivitäten organisiert werden.

89 Route du Vin
5447 Schwebsange

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